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„Musik kennt keine Grenzen“ – Matilda Getto

Über ihre Leidenschaft zum Singen

Musik verbindet Generationen, schafft Gemeinschaft und begleitet Menschen oft ein

Leben lang. Im Sängerbund Schwetzingen erleben viele junge Sängerinnen und

Sänger genau das: einen Ort, an dem musikalische Leidenschaft wachsen kann.

Eine von ihnen ist Matilda Getto. Im folgenden Interview erzählt sie von ihren ersten

Erfahrungen im Chor, ihrer Entwicklung als Musikerin und davon, wie der

Sängerbund ihren musikalischen Weg bis heute prägt.

Schon in jungen Jahren fand Matilda Getto im Sängerbund Schwetzingen ihre

musikalische Heimat. Heute schreibt sie eigene Songs, nimmt erfolgreich an

Wettbewerben teil und entwickelt ihre Stimme kontinuierlich weiter. Im Interview

erzählt sie von ihrem Weg, besonderen Erlebnissen und der Bedeutung der

Chorgemeinschaft.

Matilda, wie hat deine musikalische Reise begonnen?

„Schon seit meiner Kindheit singe ich im Sängerbund Schwetzingen und verbinde

damit viele schöne Erinnerungen. Die Proben, Auftritte und vor allem die tolle

Gemeinschaft haben mir von Anfang an unglaublich viel Spaß gemacht und meine

Begeisterung für Musik immer weiterwachsen lassen. Der Chor war für mich schon

früh ein Ort, an dem ich mich wohlgefühlt habe und kreativ sein konnte.“

Wann wurde Musik mehr als nur ein Hobby für dich?

„Mit der Zeit wurde Musik ein immer größerer Teil meines Lebens. Ein paar Jahre

später habe ich angefangen, Klavier zu spielen und zusätzlich bei Elena

Stimmbildung zu nehmen. Dadurch konnte ich meine Stimme weiterentwickeln und

musikalisch noch viel mehr lernen. Gleichzeitig habe ich begonnen, an

verschiedenen Wettbewerben teilzunehmen, was mir viele neue Erfahrungen und

Motivation gegeben hat.“

Du hast sogar eigene Musik geschrieben. Wie kam es dazu?

„Eine besonders schöne Erfahrung war es, das Lied „Keine Grenzen“ für unseren

Chor zu schreiben und es bei einem Wettbewerb zu präsentieren.“

Was hat dieses Projekt für dich bedeutet?

„Es war etwas ganz Besonderes für mich, eigene Ideen und Gefühle in Musik

umzusetzen und gemeinsam mit dem Chor auf die Bühne zu bringen. Dieses

Erlebnis hat mich noch mehr dazu inspiriert, eigene Songs zu schreiben und meinen

musikalischen Weg weiterzugehen.“

Wie sieht dein musikalischer Weg heute aus?

„Heute schreibe ich regelmäßig eigene Lieder, nehme weiterhin an Wettbewerben teil

und entdecke immer wieder neue Seiten der Musik. Der Sängerbund Schwetzingenbegleitet mich dabei schon seit vielen Jahren und inspiriert mich immer wieder aufs

Neue. Besonders dankbar bin ich für die starke Gemeinschaft, das große

Engagement und die Unterstützung, die man dort spürt. Genau diese besondere

Atmosphäre hat meinen musikalischen Werdegang geprägt und motiviert mich,

meiner Leidenschaft für Musik weiter nachzugehen.“

Mit jungen Sängerinnen wie Matilda Getto zeigt der Sängerbund Schwetzingen

eindrucksvoll, wie Musik Menschen begleiten, fördern und inspirieren kann – weit über die Bühne hinaus.

Text: Britta Greif, Matilda Getto

Bild : Kika

Sebastian Jaeger-sein Weg zu DSDS

Der Sängerbund Schwetzingen ist seit vielen Jahrzehnten weit mehr als ein traditioneller Chorverein. Er ist ein Ort, an dem junge Menschen musikalisch wachsen, Selbstvertrauen entwickeln und ihren eigenen Weg finden können. Wie weit dieser Weg führen kann, zeigt aktuell Sebastian Jaeger, der durch seine Teilnahme an der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ bundesweit Aufmerksamkeit erregte – und dessen musikalische Reise im Sängerbund begann.
Seit seiner Kindheit gehört Sebastian Jaeger zur Chorgemeinschaft des Sängerbunds. Bereits als kleiner Junge erhielt er Klavierunterricht bei Chorleiterin und Gesangslehrerin Elena Spitzner und sang später im Kinder- und Jugendchor sowie bei den „SchwetSingers“. Viele Jahre stand er dabei bewusst eher im Hintergrund. Doch innerhalb des Chores entwickelte er Schritt für Schritt den Mut, sich auch solistisch zu zeigen und eigene musikalische Ideen umzusetzen.
Ein wichtiger Wendepunkt war das Märchenmusical „Das kalte Herz“, bei dem Sebastian zunächst als Zweitbesetzung vorgesehen war und schließlich kurzfristig eine Hauptrolle übernehmen durfte. Der Auftritt wurde für ihn zum Schlüsselerlebnis: Zum ersten Mal stand er ganz vorne auf der Bühne – mit großem Erfolg. Die positive Resonanz aus dem Chor und die Unterstützung seiner Mitsängerinnen und Mitsänger gaben ihm das Selbstvertrauen, sich musikalisch weiterzuentwickeln und eigene Songs zu schreiben.
Dieses neue Selbstbewusstsein führte ihn schließlich zu „Deutschland sucht den Superstar“. Nach einer Online-Bewerbung mit einem selbst eingesungenen Video erhielt Sebastian überraschend die Einladung zum Casting nach Köln. Dort erlebte er einen langen und intensiven Drehtag, der bereits am frühen Morgen begann. Gemeinsam mit seinen Eltern reiste er an und verbrachte den gesamten Tag unter Kameras, Interviews und Proben. Neben sogenannten Beauty-Shootings für die Fernsehausstrahlung standen zahlreiche Gespräche mit der Produktion und natürlich die Vorbereitung auf den entscheidenden Auftritt vor der Jury auf dem Programm.
Besonders aufregend war für Sebastian der Moment, plötzlich vor Dieter Bohlen, Isi Glück und Bushido zu stehen. Für ihn, der zuvor vor allem hinter der Kamera gearbeitet hatte, war diese Situation völlig neu und zugleich surreal. Als Kameramann und Regisseur hatte er jahrelang beim Rhein-Neckar Fernsehen gearbeitet – nun stand er selbst im Rampenlicht. Unterstützt wurde er dabei von seiner langjährigen musikalischen Ausbildung und der Sicherheit, sich selbst am Klavier begleiten zu können.
Für seinen Auftritt entschied sich die Musikredaktion gemeinsam mit ihm für den Song „Falling“ von Harry Styles. Obwohl Sebastian zunächst andere Titel bevorzugt hatte, entwickelte er schnell eine persönliche Verbindung zu dem Lied. Sein gefühlvoller Vortrag und die authentische Art überzeugten viele Zuschauerinnen und Zuschauer. Er erreichte den Recall und gehörte damit zu den letzten 30 Kandidaten der Staffel.
Auch dort blieb der Sängerbund ein wichtiger Rückhalt. Die „SchwetSingers“ verfolgten jede Sendung mit großer Begeisterung und fieberten mit ihrem langjährigen Mitglied mit. Zwar endete Sebastians Reise schließlich im Europa-Park Rust, doch die Teilnahme an DSDS wurde für ihn zu einer wertvollen Erfahrung und zu einem neuen musikalischen Aufbruch. Besonders die vielen positiven Rückmeldungen aus Schwetzingen und die Unterstützung aus dem Chor bedeuteten ihm viel.
Von nun an konzentriert sich Sebastian verstärkt auf seine eigenen Songs und Auftritte. Beim Schwetzinger Spargelsamstag präsentierte er erstmals seinen Titel „So spielt das Leben“ – begleitet von den „SchwetSingers“ als Backgroundchor. Damit schloss sich auf besondere Weise der Kreis zwischen persönlicher Entwicklung und musikalischer Heimat.
Sebastian Jaeger steht beispielhaft für das, was den Sängerbund Schwetzingen ausmacht: Gemeinschaft, Förderung, Leidenschaft und die Überzeugung, dass Musik Menschen wachsen lässt. Ob Kinderchor, Jugendchor oder die „SchwetSingers“ – der Verein bietet Sängerinnen und Sängern jeden Alters die Möglichkeit, ihre Stimme zu entdecken und gemeinsam Musik zu erleben. Dabei entstehen nicht nur erfolgreiche Bühnenauftritte, sondern vor allem Freundschaften, Zusammenhalt und echte Begeisterung für den Chorgesang.

Foto: RTL /Stefan Gregorowius

Freundeskreis Treffen vom 22.05.

Enkeltaxi funktioniert

„Unser Enkel hat uns hergefahren!“ berichten stolz zwei Schwiegermütter. „An so einem Tag sitzt man am besten im Grünen und lässt sich bedienen.“ 

Auch wenn der Ablauf beim Sängerbund-Freundeskreis jedes Mal der gleiche ist, kommen die Gäste immer wieder gerne. Wie immer wird Kaffee und Kuchen angeboten, wie immer wird gesungen, wie immer unterhält man sich und gönnt sich noch etwas deftiges. Und wie immer liest man in der Zeitung dann den (fast) gleichen Bericht. Und immer wieder freut man sich, den Artikel zu lesen. 

Und doch ist es immer wieder anders. Sabine Rebmann begrüßt die Anwesenden mit Gedanken zu Pfingsten, Oskar Hardung referiert über den „Familien-Verein Sängerbund“, Helmut Koranda unterhält mit Liedern und Joachim Schäfer begrüßt die Senioren und Seniorinnen. 

Der nächste Freundeskreis findet am Freitag, 19.06.2026 um 14.30 Uhr im Freizeitgelände des Sängerbundes, Schlossgartenweg statt. An diesem Tag wird auch Oberbürgermeister Matthias Steffan anwesend sein und aus dem Rathaus berichten. Freunde und Interessierte sind gerne willkommen.

Bilder und Text von Renate Schnitzer

Seid faschd 8zisch Johr- Oskar Hardung

Der alde un immer noch neie Familie Gsangsveroin!

Da Sängerbund hod sisch beizeit, noch 97 Johr, 

1947 geöffnet un a die Fraue zum singe eugelade.

1955 in Kinna-Chor 

un ä paa Johr dannoch in Jugendchor gegrind, 

also so, dass die Alde un a die Junge 

bei de Konzerde beisomme soi känne.

Des alles is ma bei dem Konzert om 7. März 

im Lutherhaus in de Sinn kumme,

in de Computer getippt, so den Weg uffs Papier g‘funne.

Des dolle Musical „Don’t Stop The Music“ 

nach Ideen vun da Santina Rudolph un da 

Kerstin Steinhilper un unna da Leidung

vun unsarer großardische Elena,

de Schwet-Singers un dem dolle Jugendchor 

hod in große Erfolg ghabd. 

Isch war, awa näd allä, gonz baff.

Des hod mir also wida ämol gezeigd was da 

Sängerbund fa in doller Familien-Veroin is un des 

immer noch, noch 172 Johr noch da Gründung. 

Leida kenne viel vunn moine Freund un ehemalische 

Sängerinne un Sänger nimmie des mid erlewe, 

die dede sisch a freue. 1947 hod da 1. Vorschdand

da Samse Fritz de revoludzionere Schritt gewagd

un in Frauechor ins Lewe gerufe. 

Heid im „Traditionschor“ mid de Männer vereunt.

Des mache heidzudag viel Vereune, 

awa meischdens blos weil se näd genug Männa hawe. 

Dass 1955 in Kinna (Sängersamen) un korzie Zeid 

schpeda in Jugendchor (heut Elenas Talentschmiede) 

dazu kumme is, hawe ma moim Vorgänger 

dem Imhofs, Karl zu verdonge. 

Zwangsläufisch wollte donn ball druff die 

gonz „Alde“ Sängerbündla a ä Abdeilung gründe, 

awa do hawe die Sängerbündlerinne sisch

gewehrd un sich a glei dazu gsetzt. 

Somit war da Sängerbund-Fän-Seniore-Freundeskreis 

a ins Lewe gerufe. 

Jetzerd war unsa Familie wirglisch komplett. 

Da Veroin wuchs donn a in de 70-80er Johre

uff üwa 800 Mitglieder an, 

was fa in Gsangsveroin vun dere Greß,

im Badische Sängerbund a großi Beachdung gfunne hod.

So schdande zumindeschd bei de Woihnachdskunzerde

bis zu 240 Schdimme uff da gewalldische Bühn,

im Schloß un vorallem in da Nordschdadthall. 

Was awa in besunnara Vadienschd vun de damalische

Chorleiter  un den schdarg ongaschierde Mitglieda war.

Nun awer, was im Lutherhaus von de

„SchwetSingers“ (Konzertchor) zu sehe un zu here wa,

war widda ä Glanzleischdung,

dank da Elena Spitzner, der Vorschdändin Sabine, un

dem gonze Vorschdandsteam, alle Helfa un Rinne,

vom (Traditions’chor) „d’accord“ wa dem gonze Veroin  

sowas meglisch.

Nadierlisch is des alles blos in gläna Abriss vom 

Veroins-geschehe, vun de viele Erfolge in de longe Johr,

awa a vun dem Soziale Engagemet in dem Familienveroin.

Isch wünsch unserem (moim) Sängabund noch viele Johr

Erfolg un freudeschdrahlende Gsischda

uff da Konzert-Bühn.

Danke euch Allen!  

Freundeskreis Treffen 24.04.2026 Bericht

Spargel satt in aller Munde

Obwohl es beim Freundeskreis des Sängerbundes Kaffee, Kuchen, Getränke und Hausmacher Wurstbrote gab, war der Spargel in aller Munde. Wie kann das sein? Renate Schnitzer stimmte mit der Gitarre ein Spargellied nach dem anderen an. Und die Gäste sangen aus vollen Kehlen mit.

Aber es wurde nicht nur der Spargel besungen. Hans-Peter Alter, 2. Vorsitzender des Sängerbundes fand heraus, dass die KI automatisch den „Schwetzinger Spargel“ erwähnt, auch wenn man nicht direkt danach sucht. Ilse Fackel-Kretz wusste zu berichten, dass der Spargel deshalb königliches Gemüse heißt, weil man sich beim Stechen vor jedem Spargel verbeugen muss.

Oskar Hardung trug zur Unterhaltung aus dem Buch „Schwetzinger Leit un Geschichte“ von Margot Doll bei. Frühlingslieder wurden gesungen, auch von Helmut Koranda. Joachim Schäfer wurde als Vertreter der fördernden Mitglieder von seinen Mitgliedern begrüßt.

So fand ein schöner Sommertag seinen Abschluss. Alle freuen sich schon auf den 09.05.2026, wenn man um 16.30 Uhr den Sängerbund mit all seinen Chorgruppen am Spargelsamstag hören kann. Der Freundeskreis und Gäste treffen sich wieder am 22. Mai 2026 um 14.30 Uhr im Freizeitgelände.

Bericht : Renate Schnitzer

Bilder : Renate Schnitzer, Oskar Hardung

Spargelsamstag 09. Mai 2026

Als einer der größten Vereine in Schwetzingen beteiligt sich der Sängerbund auch dieses Jahr am musikalischen Bühnenprogramm mit allen Chorgruppen🎶✨. Präsentiert wird am Spargelsamstag, 9. Mai 2026, ein gemeinsames Bühnen-Event vor dem Lutherhaus. Alle Chöre treten auf, darunter die SchwetSingers, die die Bühne mit ihrem glamouröses ABBA-Medley aus dem Musical „Don’t stop the music“ erstrahlen lassen. Mit dabei sind außerdem D’accord mit Evergreens wie „Tulpen aus Amsterdam“, sowie die C’Ohrwürmer mit dem unvergesslichen “ Chim chimmini“ aus Mary Poppins🌂. Besonders freuen dürfen Sie sich auf den Jugendchor – unsere Sängerin Matilda Ghetto hat ihren Finalsong „Frei“🎈 aus der Castingshow bei VOX „Dein Song“ für Ihren Jugendchor arrangiert!
Seien Sie dabei wenn es wieder heißt „Singen verbindet“ – die große Sängerbundfamilie freut sich auf sein Publikum ab 16:30 Uhr auf der großen Bühne vorm Lutherhaus.

Don’t Stop the Music – Unser Musical in der Presse

Nach zwei erfolgreichen Aufführungen im Mai 2025 hat sich der Sängerbund entschlossen, das Musical “ Don’t stop the Music“ ein weiteres Mal auf die Bühne des Lutherhauses zu bringen.
Die Idee zu dieser Geschichte hatten die beiden Sängerinnen Santina Rudolph und Kerstin Steinhilper
und soll hier kurz wiedergegeben werden:

Zwei Chöre konkurrieren miteinander und dann mischt sich noch eine Rocker-Gang ein. Zuerst fechten sie ihre unterschiedlichen Einstellungen musikalisch aus, doch als es handgreiflich wird, greift der Hausmeister des Vereinshauses ein und ermahnt, sich auf die Gemeinsamkeit- die Liebe zur Musik – zu konzentrieren!

Und damit klappt es auch! Zwei Liebespaare finden zueinander und Alt und Jung verstehen sich ebenfalls durch die Musik wieder besser!

Hören Sie Hits aus verschiedenen Jahrzehnten, angefangen von den 60ern bis heute, von ABBA über Queen bis Rihanna.

Es singen und spielen die SchwetSingers und der Jugendchor des Sängerbundes unter der Leitung von Elena Spitzner, begleitet von Live Musikern.

Samstag 7. März , 19 Uhr, Lutherhaus Schwetzingen

Karten gibt es bei den Vorverkaufsstellen:

Optik Schreiber , Mannheimer Str.15-17 in Schwetzingen

Backerei Utz- Café Kleine Planken, Mannheimer Str.31 in Schwetzingen

Friseur Goldschnitt, Ketscher Str. 2b in Brühl

…..und bei allen SängerInnen von SchwetSingers und Jugendchor

Text: erschienen am 22.02.2026 auf nussbaum.de
Fotos: D. Böhm

Schornsteinfeger und Pechvogel haben Cowboy und Mallorca-Urlauberin zu Gast – Närrischer Freundeskreis vom 13.02.2026

Hans-Peter Alter macht aus den Gästen sich im Wind wiegende Bäume, Katze und Hund. Im Vordergrund Oskar Hardung

Das närrische Komitee des Sängerbundes Schwetzingen begrüßte am Freitag den 13.
zahlreiche Närrinnen und Narrhallesen in der Narrenstube der Schwetzinger Carneval
Gesellschaft (SCG).
Berliner und Kuchen waren schnell vergriffen und sobald die Münder leer waren,
zogen Hans-Peter Alter als Schornsteinfeger und Renate Schnitzer als Pechvogel ein, um die Prunksitzung zu eröffnen.

Eine Polonaise darf natürlich auch nicht fehlen

Um den Kreislauf auf Trapp zu bringen, wurde erst einmal geschunkelt.
Dann folgte Büttenrede auf Büttenrede.
Vom Trumpflüchtling, über Mallorcaurlauberin und Förster Kuno war alles vertreten.
Auch ein waschechter Cowboy (Helmut Koranda) entführte das närrische Haus weit hinaus in die Prärie. Der Ratschlag von Werner Leucht lautete: Gönn Dir was!
Daraufhin wurde glatt die Küche geplündert, sodass alles restlos ausverkauft war.

Helmut Koranda als singender Cowboy vor dem närrischen Komitee (Renate Schnitzer und Hans-Peter Alter)

Oskar Hardung trug gekonnt Witze vor und Renate Schnitzer hatte ebenfalls mit ihrem
Lola-Auftritt die Lacher auf ihrer Seite.
Orden wurden verliehen, die Vögelein vom Titicacasee flogen und
Gell, du hast mich gelle gern (Monika Helmling) durfte auch nicht fehlen.

Alles in allem ein schöner, gelungener Nachmittag, der noch lange in Erinnerung bleibt.

Im Werbeblock wurde auf weitere Veranstaltungen hingewiesen:
17.02.2026 Beteiligung beim Schwetzinger Fastnachtszug. Zugnummer 9.
07.03.2026 Konzert der SchwetSingers unter dem Titel: Don’t stop the music.
27.03.2026 nächster Freundeskreis im Freizeitgelände um 14.30 Uhr.

Bericht: Renate Schnitzer; Fotos: Renate Schnitzer, Hans-Peter Alter & Oskar Hardung

Unsere Konzerte

Fotos und Konzertberichte aus den letzten 15 Jahren.