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Ankündigung Sängerbund Gartenfest 2019

Der Sängerbund Schwetzingen 1854 e.V. lädt am Sonntag, 21. Juli 2019 herzlich zum allseits beliebten Gartenfest ins Sängerbund Freizeitgelände hinter dem Schlossgarten ein. Die Wetterprognosen sind wunderbar um den Sonntag im Freien zu verbringen.

Bei leckerem Weißwurstfrühstück ab 11.00 Uhr spielt der Musikverein-Stadtkapelle Schwetzingen e.V. Ab ca. 15.00 Uhr geht es weiter mit Chorgesang im Grünen mit allen vier Chorgruppen (d’accord, SchwetSingers, Jugendchor und cOHRwürmer) unter der Leitung von Elena Spitzner.

Highlight zur Kaffeezeit ist der Besuch unserer französischen Freunde aus Lunéville. Mit dem dortigen Chor Chorale Les Croissants d’Or – Lunéville besteht bereits seit über 45 Jahren eine lebendige Freundschaft, fast so lange wie die Städtepartnerschaften der Stadt Schwetzingen​ – Lunéville. Auch sie werden ein paar Lieder zum Besten geben!

Es gibt eine leckere Auswahl an Speisen, selbstgemachten Kuchen und Salaten sowie Frisches vom Grill zu fairen Preisen.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Freundeskreis: Reichlich froher Gesang im Grünen

Strahlender Sonnenschein, blühende Wiese, duftender Flieder und dem Spargellied: ein toller Saisonbeginn für die zahlreich erschienenen Damen und Herren Senioren. In dem schön gepflegten Freizeitgelände des Sängerbund Schwetzingen hinter dem Schlossgarten konnte Oskar Hardung eine große Schar Senioren willkommen heißen und meinte:

Es lockt der Frühling uns Senioren in den Garten, wir wollten nicht noch länger warten. Kein Saal oder Lokal kann schöner sein, drum lasst uns hier im Freien oder Zelt beisammen sein. Das frische Gras, der Pflanzen und der Flieder Duft, können wir hier genießen, wenn der Freundeskreis uns ruft. Nun singen wir gemeinsam in froher Rund und tun allen unsere Freude kund.

Nach einem gemeinsam gesungenen Geburtstagsständchen und dem Spargellied „In Schwetzingen der Spargel schießt“ von Theobald Blumer wurde das Kuchenbuffet restlos geplündert. Dem Helferteam Renate Schnitzer, Doris Ronellenfitsch, Michael Hardung, Jochen Stolpmann, Monika und Werner Helmling und den Kuchenspenderinnen Melanie Lehr, Heide Orth, Helga Weicker, Ilona Binder und Ute Hardung wurde mit Hallo gedankt. Mit einem launigen Vortrag über die Dreckfinken „Dreckfinke gibt es üwerral“ in der Stadt machte Hardung seinem Ärger Luft was mit viel Applaus bedacht wurde.

Ach was seh ich am heidische Feier-Dag, was do alles am Schdroßerand umlag.
Kaum hod der Siedlerbund soi jährliche un lobenswerde Pudzaktion beendet,
so in Idiot erneut unsere Umwelt schändet.

Ihr liewe Leid gugd bidde, bidde genauer hie,
wenn er wider seu Unwese dreibt, so ä Schweinevieh.
Den Abfall un Müll grad in der Natur entsorge, der dengt nur an sich un net an Morje.

Die hawe nix im Hirn un kä Gewisse, denne hawese ins Hirn ge…….gugt.
Ich wes, so dud ma ned schwedze üwer annere Leid,
awer mir pladzte der Krage, jedzt wissd ihr Bescheid.

Jedenfalls wann ich so in Simpel seh, ich ganz gewiss zur Polizei dann geh.
A wer ich rischdisch froh, wenn ihr Leser des macht ebenso.

Dann wurde natürlich wieder viel gesungen. Vom Vogelbeerbaum, von den Tulpen aus Amsterdam, Ein schöner Tag, von den lustigen Tagen, dem Jäger aus Kurpfalz usw. Senorin Margot Doll gab ihre schöne Geschichte vom Maikäfer aus ihrer Jugendzeit zum Besten, Hardung trug von Fritz Sams die „Schnookejagd“ und den „Knoddelbu“ aber auch seine „Schwetzinger Bananeschpargel“ vor. Auch die Pfälzer Verse „Der Beamtefresser“ oder „De Deller“ (Ken guter Mensch macht zeiteweitig, seim arme Hund de Deller streitig) wurden mit viel Gelächter quittiert. Neues vom Verein wurde verkündet, so die neue Behinderten Toilellette, das Engagement beim Spargelsamstag am 5. Mai im Pfarrhof St. Pankratius, aber auch das sehr gut gelungene Volkslieder Konzert im Lutherhaus was großen Anklang bei den Zuhörern fand wurde besprochen. Zum Abschied wurde noch das Abschiedslied „Wieder neigt sich ein Tag zu Ende“ angestimmt. Am 18. Mai findet die nächste Zusammenkunft wieder im  Freizeitgelände statt, zu dem auch die „Neuen“ aus Brühl versprachen wir kommen auf jeden Fall wieder.

von Oskar Hardung