Senioren mit Schwung und Gesang in das neue Jahr!

Mit Sonnenschein, guter Laune und frohen Liedern, bei Kaffee und Kuchen lässt sich im auch Rheintal gut feiern. Geburtstagsjubilare bekamen ihr Ständchen und die Kuchenspenderinnen, Melanie Lehr, Heide Orth, Leonie Binder, Helga Weicker, Frigga Jacob und Ute Hardung ein herzliches Danke. Lob erhielt auch Renate Schnitzer für die musikalische Unterstützung sowie Monika Helmling für die Arbeit am Kuchenbuffet. Oskar Hardung bedankte sich auch bei dem Wirte Ehepaar, die freundliche und gut Bewirtung im Franz Heppler-Haus „Zum Rheintal“, zumal es in Schwetzingen immer schwieriger wird eine geeignete Lokalität zu finden um eine so gut besuchte Veranstaltung durchführen zu können. Hardung berichtete von dem überaus erfolgreichen Vereinsgeschehen in den letzten Wochen. So u.a. die zweimalige Aufführung des Musicals „Das Kalte Herz“ von Elena Spitzner und von den SchwetSingers, vor jeweils ausverkauftem Lutherhaus, toll in Szene gesetzt und gesungen, war einmalig. Eine ganz kurze launige Neujahrsansprache von Hardung erhielt viel Beifall. Er zeigte sich auch erfreut dass die Seniorinnen und Senioren  in Schwetzingen von verschieden Institutionen betreut werden. Wozu er folgende Zeilen, nicht ohne Stolz, zu Gehör brachte.

Heid sei ämol feschdgestelld,
die Schwetzinger Seniore-Freizeit-Welt,
is doch ganz gut aufgeschdellt.
Den Samen  hawe 1973gesähd  die Alde,
die Sängerbund Seniore,
gedeihd in Schwetzinge un ging ned verlore.
Monat für Monat werd oigelade un Johr fa Johr,
immer wieder kamen neue Treffs in der Schdadt hervor.
Katholische un die EV. Un annere Kerche
do dreffesich die Alde u n singe wie die Lerche.
Es werd gelese un Kaffe gedrunge un Kuche gegesse,
die Leid sinn gligglich un sare schäh isses heid gewese.
Die AWO läd sogar drei mol in der Woche oi,
Mondags Kaffee, Dienschdags Gymnasdisch
un Middwochs werd gschbield a des muss soi.
Jetzt is des Hebelkaffee neu auferschdanden
mit Hilfe der Schdad ist des ganz doll,
ma siehds, jeden Donnerschdags isses dort faschd immer voll.
Der Senior unner de Seniore Nachmittage,
vom Sängerbund leeft wie gschmierd ma konn ned Glage.
Besonders machd es mich froh un ma
heid muss de Sängerbund-Alde graduliere
dass die Schdadt die Senioretreff dud kopiere.
Des alles mit ehrenamtliche Helfer
war ma seid faschd üwer 45 Jahre 
a in de Ferie die Alde schon immer do,
dass die Schwetzinger Seniore beim Sängerbund
auch heud noch sinn froh!

Freudig sang man manches Volkslied und es wurde bei dieser Gelegenheit darauf aufmerksam, das am 8. April der Sängerbund zu einem Volkslieder-konzert in das Lutherhaus einladet. Der nächste Seniorentreff, am 09. Februar, findet mit dem „Närrischen Kappennachmittag“ in der SCG Narrenstube im Bassermannhaus statt.

von Oskar Hardung

Senioren-Freundeskreis im Siedlerheim „Zum Rheintal“ zu Gast

Die November Zusammenkunft der Sängerbund Senioren und deren Freunde machten es sich im Franz Heppler Haus des Siedlerbundes gemütlich. Oskar Hardung konnte dieses mal zwar kein volles Haus begrüßen was aber die Stimmung unter den Damen und Herren keineswegs trübte. Launig bemerkte Hardung: Hier im schönen Rheintal, mit guter Bewirtung und guter Küche, auch nach Kaffee und Kuchen passt immer noch ä schönes Steak dazwische. Bei den Wirtsleut wir uns herzlich bedanken für das entgegenkommen, dass sie uns Senioren haben aufgenommen.

Nach dem Ständchen für die Geburtstagskinder, bedankte er sich bei den Helferinnen Monika Ehrhardt, Helga Weicker und Sigrid Zier und den Kuchenspenderinnen.

Ein Bericht von dem Besuch in den nächsten Tagen in Lunèville bei dem befreundeten Chor und von dem 49. Weihnachtskonzert „Das kalte Herz“ am 17. Dez. im Lutherhaus. Natürlich wurde dazwischen immer wieder gesungen, wobei der Jahreszeit ensprechend, Jagdlieder gewünscht waren. Einige „Lach und Sach“ Geschichten, Schwetzinger Mundartgedichte, eine Spenden Aktion von Hardung, wechselten den Besitzer. Diese Bücher kann man aber auch im Schwetzinger Buchhandel zu erwerben. Dabei gab Hardung noch bekannt, dass  am 23.11. er im J.-P. Hebel Haus einige seiner alten aber auch neue Geschichten zum Besten geben werde. Es wurde noch viel gelacht u.a. auch über einen Vortrag von Karl Ziegler der von einem Liebespärchen und dem verwachsenen Liebesherzchen in einer Baumrinde in der Sternallee gekonnt zu berichten wusste. Der Nächste Freundeskreis findet schon bald am 1. Dez. in der SCG Narrenstube im Bassermannhaus mit einer Nikolausfeier statt.

von Oskar Hardung

Freundeskreis: Fahrt ins Blau war eine tolle Fahrt in die sonnige Pfalz!

Bei schönstem Ausflugswetter traten über neunzig Damen und Herren Senioren, vom Sängerbund Senioren-Freundeskreis ihre diesjährige Ausflugsfahrt ins „Blaue“ mit zwei großen Reisebussen in die Pfalz an. Es wurde fleißig gerätselt wo es eigentlich hingehen soll. Die beiden Reiseleiter Renate Schnitzer und Oskar Hardung begrüßten die Gäste und verteilten gleich die Preisrätsel. Das Cafe Sixt in Neustadt war dann die erste Station. Das Cafe, als eines der Besten von Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und am Eingang zur Fußgängerzone gelegen, bot für alle drinnen und draußen bei Sonnenschein genügend Platz. Eine Stadtführerin berichtete und informierte die Schwetzinger bei Kaffee und Kuchen über die Weinmetropole der Pfalz. Im Anschluss gab es für Lauf-freudige einen interessanten Stadtrundgang mit Frau Hoffmann, die für ihre kurzweiligen Erläuterungen viel Lob bekam.

Danach ging die Fahrt Richtung Hassloch in das alte Traditionsgasthaus „Zur Aumühle“ zur Abendveranstaltung und zum Abendessen. Das vorbestellte Essen wurde flott serviert was schon mal gut war. Danach hatten Karl Dittes, Akkordeon, Renate Schnitzer, Gitarre u. Gesang und Oskar Hardung Gesang  das Kommando im Saal übernommen. Mit zahlreichen Pfalz – Wein und Stimmungsliedern kamen die Ausflügler schnell in Stimmung. Es wurde fleißig mitgesungen, z. Bspl. „Die Momme“, „Ich bin in Pälzer Bu“, „Wonn in dem große Himmel bloß ä klänie Wertschaft wer“, oder zu dem Schneewalzer geschunkelt, geklatscht und die Hände in den Himmel gereckt, also das ganze Programm was zu einer fröhlichen Seniorenschar gehört. Aber auch die etwas jüngeren Teilnehmer hatten ihren Heidenspaß! Die Preisrätsel Gewinner wurden mit einem Fläschchen Sekt belohnt. Saal gut – Essen gut – Wein gut – Musik gut = Ausflug gut. Beim Abschied waren alle Senioren voll des Lobes für den schönen Nachmittag, „des war ämol wieder so rischdisch schäh“, was die Organisatoren und Musiker natürlich sehr gerne hörten. Oskar Hardung

 

Freundeskreis: Schöner Nachmittag im Franz Heppler-Haus auf dem Hirschacker!

Einen tollen Einstand gab die neuen Wirtsleute im „Gasthaus zum Rheintal“ beim Seniorennachmittag. Strahlender Sonnenschein ließ die Seniorenherzen schon mit froher Laune das helle Siedlerheim besuchen. Das kleine Nebenzimmer war für die Kuchentheke reserviert. Der Gastraum und das große Nebenzimmer waren nahezu vollständig von den Damen und Herren Senioren in Beschlag genommen. Oskar Hardung zeigte sich bei seiner Begrüßung wegen des guten Zuspruchs sehr erfreut, was auch OB Dr. Pöltl bemerkte und meinte, wenn Hardung ruft kommen alle Senioren. Aber auch er war der Einladung gefolgt und fühlte sich bei dem Sängerbund sehr wohl. Zunächst wurde jedoch den fleißigen Kuchenspenderinnen gedankt. Monika Helmling und Renate Schnitzer, sie hatte für alle Besucher einen Ostergruß gebastelt, erhielten für ihre Hilfe ein Sonderlob.

„Die Fasenacht is rum, s’is Schluß un Ruh, mir hawe gemacht die Fasenachtsschachtel zu. Doch halt die Sängerbund un Liederkranz Narre war beim Umzug net zu stoppen, und waren nach dem erschde Preis am rocken!“ Nach dem Geburtstagständchen übernahm es der Schwetzinger OB die Senioren zu begrüßen und gab einen „Tätigkeitsbericht“ der Stadträte bzw. der Bürgermeister ab. Sehr interessant war es aus berufenem Munde zu erfahren was in der Spargelstadt, alles gemacht, geplant und noch zu machen sei. Fahrradwege – Schulhausneubau – Neubaugebiet an der Scheffelstraße – ehem. Kaserne – Bahnhof- Schnellbahn – Krankenhaus und und und!  Dies alles mit einer Priese Humor den Senioren vorgetragen, wurde mit reichlich Applaus honoriert.

Den Schlossplatz betreffend, gab Hardung, dem OB schmunzelnd folgenden Rat:

Als Schwetzinger Bu wees ich was sich gehert ich bin jo kän Stoffel,
zu Spargel geherd Schinke oder Schnitzel mit Kardoffel.
Jetzt hod ma uff’m Schlossplatz glatt die Kardoffel vergesse,
denn die gehere äfach zu äm g’scheide Spargelesse.
Es fehlt der Kardoffelbauer Fackel-Kretz vun Schwetzinge,
vielleicht dut ähm von dem Henner un soiner Ilse a ä Denkemal gelinge.
Dann wer des Trio uff dem Schlossplatz komplett,
s’wer schäh wonn ma ä gonzes Esse zu fotografiere hett.
Die Hertleins Christa mit dem Spargelschdand, is inzwische schon Weltbekannt.
Dem Ferscht uff seuner Glückssau, mit Schnitzel oder safdische Schinke,
dune die Turischde aus nah un fern, mit Handy oder Foto schunn winke.
Die Fackel-Kretz’es män ich fehle halt noch zu dem Spargel Gericht,
üwerlegd’s eich gut, ich mach a wider ä Gedicht.

Mit Liedern wie „Wohlauf in Gottes schöne Welt“ und „Wer recht in Freuden wandern will“ und vielen weiteren volkstümlichen Melodien kamen auch die Senioren zu „Wort“ (Stimme)! Mit weitern Mundartreimen wie „Der Freiher un des Drais-Rad“ und „Schwetzingen dreht am Rad“ hatte Hardung die Lacher auf seiner Seite und viele Büchlein seiner neuesten „Lach und Sachgeschichten“ wechselten den Besitzer. Selbst der OB wollte nicht ohne die Spendenaktion zu unterstützen nach Hause. Die erste Vorsitzende und Stadträtin Sabine Rebmann informierte die Anwesenden von den vielen Aktivitäten im Sängerbund und dem bevorstehenden Konzert „Alles Disney oder was?“ des Kinderchor „cOhrwürmer“ und Jugendchor am 8. April im Lutherhaus wozu sie herzlich einlud. Immer wieder wurde gesungen und gelacht. Karl Ziegler hatte wie schon oft einen schönen Vortag „Kleine Brötchen“ mit gebracht den er auch gekonnt vortrug. Mit einem herzlichen Dankeschön an den Organiesator und die netten „neuen“ Wirtsleute, verabschiedeten sich die Damen und Herren und versprachen am 28. April in das Freizeitgelände hinter Schlossgarten zu kommen.

von Oskar Hardung

Sängerbund Senioren beim Kappennachmittag außer Rand und Band!

Am Freitag vor Fastnacht waren die Sängerbund Freundeskreis-Senioren zu dem traditionellen Kappennachmittag in die Narrenstube der SCG eingeladen. Oskar Hardung, konnte ein knallvolles Haus begrüßen und kontrollierte das jeder Besucher/in eine Narrenkappe hatte, wenn nicht bekam er eine spendiert. Zur Einstimmung spielte das Duo „KaOs“ (Karl Dittes und Oskar Hardung) eine Schunkelrunde und 80 Senioren Kehlen sangen und schunkelten gleich kräftig mit. Dann meinte Hardung:

Beim Freundeskreis im Sängerbund,
da griegt jeder Narr und Närrin ä Kapp,
do wackle die Wänd, do geht’s heit rund,
mir sinn jetzt luschdisch un des net so knapp.

Nun war der „Elferrat“ (Renate Schnitzer) als Mätresse an der Reihe und sie schwang in gekonnter Manier das Narrenzepter. Nach ihrer närrischen Begrüßung und einer weiteren Schunkelrunde war es Horst Keber der als erster in die Narrenbütt trat, mit einem Vortrag mit dem er die Erschaffung Adam und Evas und den Sündenfall aus der Sicht eines „Saarländischen Franzosen“ humorvoll zum besten gab. Narrhalla Marsch, dreifach Ahoi und Sängerbund Jahresorden war der Dank. Renate Schnitzer hatte als Mätresse und fesche Lola einige launische Zeilen mitgebracht die sie, mit Akkordeon und Publikum Unterstützung, gekonnt vortrug. Peter Lemke, Präsident der SCG ließ es sich nicht nehmen und brachte den Senioren die Kunst des Küssens bei. Nun ging es Schlag auf Schlag. Karl Ziegler meinte, Sie habe nichts anzuziehen, Inge Wehe klagte ihr Leid als „Frau eines Rentners“, Oskar Hardung und Renate Schnitzer sangen von ihrem „eigenen Gebiss“, Christel Heider gab sich als „moderne Frau“, Monika Helmling sang und meinte, „Gell du hosch misch gelle gern“, Ulli Ebert stellte fest, „an uns Rentner kommt keiner vorbei“. Michael und Oskar Hardung sangen und meinten sie wären die „Trämps vom Sängerbund“. Gerlinde Kuttelwascher gab sich als „Faschings-Muffel“, Frigga Jacob kaufte „eine neue Spülmaschine“ und lobte das Handwerk und Martin Räpple kämpfte sich durch „die Grippewelle“.

Michael und Oskar meinten noch sie möchten „Ein Schnäpschen haben“. Humba humba täterrä, Rucki zucki, Hinterm Hühnerhaus, Frau Maier mit ihren gelben Unterhosen, die Runkelrüweroppmaschin und viele andere Faschingslieder, sorgten für Hochstimmung zwischen den tollen Vorträgen in der Bütt. Das Duo KaOs unterstützt von Renate zog alle Register der Faschingsstimmung. So wurde auch dieser Nachmittag ein schönes Erlebnis für alle Besucher und Freunde des Sängerbundes. Oskar Hardung hatte natürlich auch seine Lach und Sachgeschichten mit gebracht, die auch hier zahlreiche Abnehmer fanden und so diese Spendenaktion Pinkes für Humor untestützten. Weitere Exemplare dieser 3. Ausgabe gibt es auch im Schwetzinger Buchhandel. oh

Der nächste Freundeskreis findet am 31. März im Gasthaus zum Rheintal im Hirschacker statt.

Sängerbund Senioren auch 2017 gut bei Stimme!

Die erste Zusammenkunft des Senioren-Freundeskreises im Gasthaus „Zum Storchen“ lockte bei schönstem Winterwetter viele Damen und Herren in das beliebte Schwetzinger Lokal. Oskar Hardung konnte in dem von Sabine schön dekorierten Gasthaus neben den Senioren, auch Karl Dittes mit seinem Akkordeon begrüßen. Das Kuchenbuffet von Helga Weiker, Christa Räpple, Melanie Lehr, Heide Orth, Frigga Jacob und Ute Hardung wurde wieder gestürmt und Monika Helmling hatte alle Hände voll zu tun. Natürlich wurde den „Geburtstagskindern“ mit einem neuen Lied „Heute kannst dich freuen“ gratuliert. Die Neujahrsansprache von Hardung war kurz und bündig, „Als Schwetzinger sag ich euch des alte Jahr war schäh, ich denk, es könnt 2017 grad so weiter gäh! Ansprache beendet! Viel Applaus war der Dank für diese Erkenntnis. Mit Liedern wie: „Als wir jüngst in Regensburg waren“, Ein Schwetzinger Lied: S’gibt auf der Welt in Plätzelein, die Kurpfalz man es nennet“ oder „Die Bawett von der Palz“ und viele andere Lieder mit lustigen Versen kamen mit schmunzeln über die Lippen. Karl Dittes animierte da-zwischen auch zum schunkeln und gab im Wechsel mit Hardung einige Witze zum Besten. Zu dem Spruch: „Nicht alle Tassen im Schrank“ Hatte Hardung folgende Zeilen in Mundart mitgebracht. „Am End vom Jahr, in der verlängerte Heidelberger Stroß hat uns das Glück verlosse, mir hatte kän Schrank mehr, un a kä Tasse … . Hardung hatte auch die ersten Exemplare seiner neuen Ausgabe der 3. Lach und Sachgeschichten dabei, die im nu verkauft waren. Deren Erlös wieder für die Schwetzinger Notgemeinschaft und der Kinder und Jugendarbeit des Sängerbundes gespendet wird. Ab Februar auch im Schwetzinger Buchhandel Kieser u. Bücher Insel oder in der Stadt Info erhältlich. Immer wieder wurde in dem bis zum letzten Platz besetzten Lokal gesungen und gelacht. Tina Engel gab mit ihrer Mundharmonika Sonder-einlagen und bekam auch hierfür Anerkennung. Die gute Storchenküche und flotte Bedienung trugen auch wesentlich zu einem gelungnen Nachmittag bei. Der Nächste Freundeskreis Treff findet am 24. Februar im Bassermann Haus als närrischer Kappennachmittag statt. oh